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Manifest

Das Faironomics-Manifest

Manifest

Unsere Recherchen, Experimente und Arbeit hat uns zu einigen Thesen gebracht, die wir unbedingt für erforderlich halten, um eine faire und ökologische Ökonomie zu erreichen – eine Faironomics:

# 1 Alles ist verflochten

Wir wissen, dass in der Welt alles mit allem verbunden ist.Wir sehen uns als Teil der Natur und kooperieren statt zu beherrschen.

# 2 Ein bisschen anders denken reicht nicht

Wir wollen den Krieg des Kapitalismus gegen die Natur beenden. Wir wollen ein System, das das Wohl aller über die unendliche
Geldvermehrung stellt.

# 3 Die Welt braucht unser Nein

Wir leisten gewaltfreien Widerstand. Wir nutzen Wut und Empörung, um etwas Gutes für alle zu erreichen. Dazu kultivieren wir Mut
und Beharrlichkeit.

# 4 Eine andere Welt ist möglich

Wir lassen uns nicht entmutigen: Wir glauben an unsere Träume und Utopien und sind bereit, alles dafür zu wagen.

# 5 Kooperation statt Konkurrenz

Wir suchen Formen der Organisation, des Eigentums und der Kommunikation, die Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit schaffen.

# 6 Es ist genug für alle da

Wir fordern eine gerechte Verteilung des weltweiten Wohlstands. Wir selbst üben Gerechtigkeit, Dankbarkeit und Großzügigkeit.

# 7 Mehr ist meist nicht besser

Wir befreien uns von destruktiven und unwichtigen Dingen und Aufgaben.
Wir konzentrieren uns auf das, was wirklich zählt.

# 8 Sinn ist wichtiger als Geld

Wir übernehmen Aufgaben, weil sie sinnvoll sind für uns, die Gemeinschaft und die Welt – und nicht nur, weil sie Geld bringen.

# 9 Fehler sind wichtig

Wir erschaffen eine andere Welt. Fehler und Rückschläge sind dabei unvermeidbar. Wir nutzen sie, um aus ihnen zu lernen.

# 10 Zeit lässt sich nicht sparen

Wir nehmen uns Zeit für Muße, Kreativität und Reflexion, obwohl die ökologischen und sozialen Krisen drängen.

 

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